DAS HERZ IST EIN EINSAMER JAEGER

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DAS HERZ IST EIN EINSAMER JAEGER

Es war auf einer Schiffsreise und ich erinnere mich noch an die folgende Begebenheit. Das Schiff hiess “Laos” und wir waren auf der Fahrt von Marseille in Frankreich nach Bangkok in Thailand. Wo es nun genau war auf dieser Reise, kann ich nicht sagen. Vielleicht war es auf dem Indischen Ozean, wo mir noch die herrlichen Sonnenuntergaenge in Erinnerung geblieben sind. Da sass eine Frau und las ein Buch. Ohne viel Anstrengung konnte ich den Titel des Buches sehen. Ich habe ihn nicht vergessen, denn das Buch hiess ‘ Das Herz ist ein einsamer Jaeger’. Da ist diese Person auf einer Weltreise und liest ein Buch mit demTitel? Sollte man es fuer moeglich halten? Aber was fuer ein Buch, musste ich denken. Das ist auch wahr gewesen in meinem Leben. Nun war es eigentlich anders, denn ich hatte den festen Grund gefunden. Da waren ja so viele Menschen auf dem Schiff “Laos”. Da war ein Amerikaner, mit dem ich Bekanntschaft machte. Dann waren da noch einige junge Deutsche. Wenn ich mich recht erinnere, waren sie auf dem Weg nach Japan. Waren sie alle auf der Suche nach etwas? Jagten sie etwas? Ein Liedvers kommt mir da in den Sinn, wo die Liederdichterin davon singt, dass wir Menschen etwas suchen und doch nicht finden. Lassen Sie mich 2 Verse zitieren, denn besser kann man es gar nicht sagen:” Sie suchen, was sie nicht finden in Liebe und Ehre und Glueck, und sie kommen belastet mit Suenden und unbefriedigt zurueck.” Ja, das ist meine und deine Geschichte, unser boeses Gewissen quaelt uns. Aber die Liederdichterin hat auch eine Antwort fuer uns und hier ist sie:” Es ist eine RUH gefunden fuer alle fern und nah; in des Gotteslammes Wunden am Kreuze auf Golgatha.” Am Kreuz, wo der Herr Jesus Christus fuer meine Suenden starb, habe ich Ruhe gefunden. Und das ist auch der einzige Platz, wo Sie RUHE finden koennen, ob Sie es wahr haben wollen oder nicht. Es gibt keinen andereen Platz.

Im Buch der Buecher, der BIBEL, beantwortet ein  Mann, der Petrus heisst eine Frage des HERRN.  Die Frage des Herrn Jesus Christus war:”Ihr wollt doch nicht auch weggehen?” Der Mann, der Petrus hiess antwortete:” Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens; und wir haben den Glauben und die Erkenntnis gewonnen, dass Du der Heilige Gottes bist.” John 6:67,68

Unser Herz findet nur RUHE bei dem Herrn Jesus Christus!

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Ein Freund schickte mir einmal eine Karte mit folgendem: Ruhe suchen kann man an allerlei Ort und mancherlei Ort. Ruhe nur finden in sich selbst: Allein durch Jesus Christus. (Lass ihn hinein)   First Corinthians 3:11

wd

Die Leitung nach Hause

Die Leitung nach Hause.

Unsere Lichtrechnung habe ich hier vor mir liegen. Gewoehnlich ist meine Frau sehr daran interessiert, sie nicht nur zu lesen, sondern sie auch zu studieren. Ich selbst bin nicht so sehr an der Rechnung interessiert. Sage mir immer, was bezahlt werden muss, muss bezahlt werden und desto eher desto besser. Und je weniger Anrufe wir machen, desto billiger ist die ganze Sache.

Aber heute bin ich doch froh, einmal genauer hingesehen zu haben. Da steht naemlich “Homeline”. Das heisst so viel wie “die Leitung nach Hause”. Natuerlich weiss ich, dass damit die Leitung in unser Haus gemeint ist. Aber ich muss doch bei dem Gedanken “Homeline” (Leitung nach Hause) stehen bleiben. Vom 18.12. im Jahre 2003 bis zum 17.01.04 muessen wir fast 40 neuseelaendische Dollars bezahlen. Das sind nach deutschem Geld zur Zeit 20 Euro ungefaehr. Die Leitung ist demnach nur gemietet. Ausserdem kommt noch ueber 2 Dollars fuer das Instandhalten der Draehte dazu. Zusammen also genau 41,54 Dollars nach neuseelaendischem Geld.

Aber nun wieder zurueck zu der Leitung nach Hause. Mir kommt dabei die Leitung nach unserem himmlischen zu Hause in den Sinn, die wir nartuerlich im Gebet haben. Wir wissen ja als Gotteskinder, dass der HERR zu uns durch Sein Wort spricht und wir koennen zu Ihn im Gebet kommen.

Und fuer die Leitung zu unserem himmlischen zu Hause brauchen wir nichts zu bezahlen. Sie ist umsonst. Der Herr Jesus Christus hat fuer sie bezahlt am Kreuz auf Golgatha vor ungefaehr 2000 Jahren. Auch fuer das Instandhalten der Leitung muss nichts bezahlt werden. Sie war durch die Suende unterbrochen, aber der Herr Jesus hat all unsere Suende und Schuld auf sich genommen. Und doch muss ich noch dies sagen. Die Leitung ist von unserem Herrn immer da, nur wir selbst unterbrechen sie mit unserer Suende.

Die Bibel, das Wort Gottes sagt in Jesaja 59:1–Isaiah 59:1– (bitte lesen!)

wd


WO IST DEIN ANKERPLATZ?

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Ich weiss nicht, welche Nachrichten Sie heute im Radio gehoert haben oder in der Zeitung gelesen haben oder im Fernsehen gesehen haben. Vielleicht haben Sie wieder gehoert von Erdbeben, von Unfaellen auf der Strasse, von Wirbelstuermen, Fluten, Flugzeugentfuehrungen, Zugungluecken, Korruption in Regierungen und so weiter. Eine Katastrophe ist noch nicht ganz zu Ende und wir hoeren schon wieder von einer anderen. Vor einiger Zeit sah ich die Aufschrift ‘Globales Dorf’ auf einer pepierenen Einkaufstasche. Und das sind wir nun auch geworden. Ereignisse geschehen irgendwo im Globalen oder weltweiten Dorf und wir hoeren nicht nur davon, sondern wir koennen die Ereignisse fast zur gleichen Zeit sehen. Unsere moderne Nachrichtenuebertragung ist phantastisch.

IN EINER ZEIT, WIE DIE UNSRIGE, WO EINE KATASTROPHE VON EINER NEUEN GEJAGT WIRD, BENOETIGEN WIR ETWAS, WORAN WIR UNS FESTHALTEN KOENNEN.

Ich weiss von einem gut bekannten Nachrichtenreporter, der unsere Situation sehr lebendig beschrieben hat in seinem Buch, das er vor einiger Zeit herausgebracht hat. Und ich zitiere aus seinem Buch, ‘ Manchmal fuehlte ich mich so, als ob ich ankerlos auf der stuermenden See hin und hergeworfen wurde wie das Zeug, das bei einem aufgewuehlten Meer vom Meeresboden an die Oberflaeche gebracht wird.’ Ich glaube einfach, dass das die Situation der meisten Menschen ist. Da gibt es ein altes englisches Lied, was mir sehr lieb ist und welches ich gerne habe. Da sagt der Liederdichter und ich uebersetze meine Lieblingszeile,” In einer Zeit wie die unsrige, da brauchst DU einen Anker.” Wir brauchen nicht nur einen Anker, sondern wir muessen auch wissen, wo wir unseren Anker auswerfen muessen.

Ich selbst habe meinen Ankergrund bei meinem Schoepfer, bei meinem Gott gefunden. Fuer mich gibt es keinen anderen Grund. Dieser Grund haelt meinen Anker ewig. Dieser Grund steht unbeweglich, auch wenn Himmel und Erde laengst vergangen sind.

Auch will ich kein Tor sein, denn im Buch der Buecher heisst es wie folgt ueber die Toren: (Psalm 14:1) Ich muss ja sterben, weil ich schuldig vor Gott stehe . Aber Gott hat mich so sehr geliebt, dass er eine Loesung fuer mein Problem hat. Er sandte seinen Sohn in diese Welt, um die Strafe fuer meine Suenden zu tragen. Ich habe geglaubt und liebe sein Wort. Es ist lebendig fuer mich. Es ist nicht wie alle anderen Buecher. Ich verstehe es, weil ich den Autoren kenne. (John 6:40)

Hast DU schon Deinen Ankerplatz bei deinem Schoepfer gefunden? Finde ihn heute. morgen kann es schon zu spaet sein.

wd

Forts. folgt!

Prajesu ma leo

Beim Suchen eines bestimmten Bibelverses war ich, als mein Blick auf den folgenden Vers im Roemerbrief fiel. Dort heisst es in Roemer Kapitel 13 in Vers 14 wie folgt und ich lese nach der Uebersetzung von Hermann Menge: “……; nein, ziehet den Herrn Jesus Christus an und seid dem Fleisch (= dem Leib) nicht so zu Diensten, dass boese Begierden dadurch erregt werden!” (Romans 13:14)

Dieser Vers erinnerte mich wieder an Thailand, wo ich von Weihnachten 1966 bis Weihnachten 1979 dreizehn Jahre als Missionar gearbeitet habe mit einer Missionsgesellschaft. Zwar war das da, was man das “Golden Triangle” (Goldene Dreieck) nannte, also im Nordwesten des Landes. Dort arbeitete unsere Missionsgesellschaft in drei Provinzen, in TAK (Tak bedeutet dem Licht ausgeszetzt) , Kamphengphet und Sukhothai. Tak heisst ‘dem Licht ausgesetzt’. Das kann man auf zwei Weisen deuten: Einmal ist es dort sehr heiss. Das Licht der Sonne scheint auf die Stadt. Auf der anderen Seite ist die Stadt jetzt auch seit laengerer Zeit dem Licht des Evangeliums ausgesetzt. Lasst uns noch einmal an den Vers in der Bibel denken, wo unser Herr und Heiland Jesus Christus sagt: (John 8:12) “Ich bin das Licht der Welt.”

Nur einen Lichtstrahl will ich hier kurz scheinen lassen: Wie schon gesagt, unsere Missionsgesellschaft arbeitete in drei Provinzen von Thailand. Sie sind oben mit Namen genannt. Nun gab es in der Provinz TAK eine oder ich glaube sogar mehrere Frauen, die sehr besorgt waren um die jungen Menschen. So hatten wir dann fuer einige Jahre in regelmaessigen Abstaenden besondere Versammlungen. Die waren dann in TAK und die Christen und alle, die wollten, kamen dann aus den drei Provinzen zusammen und wir hatten gesegnete Zeiten. Bekannte Thai Redner kamen auch immer gerne, um uns mit dem Wort des Herrn zu dienen.

Was ich nun berichte, trug sich auch in der Provinz TAK zu. Tak liegt am sogenannten Meabing (das ist ein  Fluss) und in TAK ist auch die bekannte Bruecke, die nach einem frueheren Regierenden benannt ist. Nun berichte ich eigentlich von der schoensten Zeit meines Lebens. Mein Freund und Mitarbeiter war zu der Zeit Stan Leader aus England und wir verliessen auf dem Motorrad fahrend unsere Haeuser in Tak, bis wir an die besagte Bruecke kamen. Dann ging es ueber die Bruecke und dann links ab eine kleine Strasse auf der anderen Seite des  Flusses Bing entlang und dann besuchten wir die Menschen in ihren Haeusern.

Fortsetzung folgt!

Wie steht es nun mit der Zukunft?

Das ist nun eine Frage, an der wir alle interessiert sind. Ich auch. Da werden wir zum Beispiel aufgefordert, jetzt unsere Zukunft wachsen zu lassen, indem wir unser Geld in der Baumwirtschaft investieren. Da sagt sogar eine Computerschule nicht nur vertrauen Sie uns ihre Zukunft an, sondern sie sagt sogar, vertrauen Sie uns ihr Leben an. Dasselbe sagt auch eine Schule, die Koeche ausbildet. Diese Schulen wollen die Verantwortung fuer unsere Ausbildung uebernehmen.

Da ich ein gewisses Alter habe, kann ich bei McDonald’s, die ja weltbekannt sind, eine Tasse Kaffe umsonst erhalten, ohne irgend etwas anderes zu bestellen. Da liegt eine Zeitung aus bei McDonald’s, die ‘Kaffee-Nachrichten’ heisst. Nur ein kleines Blatt, zwei Seiten. Da fand ich nun eine Anzeige auf der einen Seite, die sagt, dass Quacksalber uns unser Schicksal vorhersagen wollen in diesem Augenblick mit einer besonderen Auslegung. Wir koennen ihnen Klarheit geben, wir koennen ihnen Wegweisung geben , wir koennen ihnen wirksame Einsichten in ihre Zukunft geben, wird da behauptet.

Werden Sie eine besondere Person treffen? Und so weiter und so fort. Aber was ueber der ganzen letztgenannten Anzeige steht, hat mich natuerlich auch interessiert. Da steht naemlich: Dies geht Leute an, die lieben wollen und geliebt werden wollen. Interessant, nicht wahr?

Und das ist richtig. Zu einem harmonischen Leben gehoert, dass man jemand liebt und von jemandem geliebt wird. Schon lange ist es gesagt worden: Es gibt viele Schaetze, aber der groesste Schatz ist die Liebe. Auch las ich vor langer Zeit, dass jedes Kaeseblatt ein Horoskop hat. Und als ich mir die andere Seite von ‘Kafee-Nachrichten’ ansah, hiess es da wirklich: Dein woechentliches Horoskop!.

Wir haben nun ein wenig gesehen, was andere ueber unsere Zukunft schreiben und wir merken auch, dass sie an unserer Zukunft interessiert sind.

Lassen Sie sich nun auch sagen, dass Gott an unserer Zukunft interessiert ist. Er sagt so in der Bibel. Und alle anderen Blaetter und Meinungen ueber unsere Zukunft werden vergehen. Aber die Bibel bleibt ewig. Matthaeus 24:35 sagt folgendes:” Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nimmermehr vergehen.” (Matthew 24:35) In der Bibel heisst es im Johannes -Evangelium Kapitel 3 Vers 16:” Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingegeben hat, damit alle, de an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben.” (John 3:16)

Der Herr Jesus Chritsus ist eine besondere Person. Er ist der Sohn Gottes und der Heiland der Welt. Er liebt uns und wir muessen ihn lieben und dann haben wir eine ewige ZUKUNFT bei ihm.

wd

Weihnachten im September (Zeugnis)

Das Bild ganz unten wurde heute am 19.07. geknipst. Weihnachten haben wir das ganze Jahr hier.

Aber nun zu ‘Weihnachten im September’

Man erzaehlte mir von einer Frau, die an einem Schaufenster eine Weihnachtskrippe betrachtete und zu ihrer Begleiterin sagte:”Sieh dir das einmal an, nun bringen sie sogar Religion in die Weihnachtszeit.”

Ich selbst war damals noch nicht so weit heruntergekommen, sondern wusste, dass Weihnachten mit der Kirche und der Bibel zu tun hatte. Aber das war auch alles zu jener Zeit. Weihnachten bedeutete fuer mich Weihnachtsferien, einen Weihnachtsbaum, den wir uns aus dem nahen Wald holten- was ueberhaupt nicht erlaubt war-ein bunter Teller mit allerlei Suessigkeiten, Geschenke und in der Schule gab es jedes Jahr ein Weihnachtsspiel, bei dem ich auch mitwirkte. So war es bis zu meinem achtzehnten Geburtstag. Um diese Zeit wollte ich den eigentlichen Sinn des Lebens wissen: Wo komme ich her, wo gehe ich hin ? Was bedeutet alles, was dazwischen liegt? Ich wusste, dass ich auf der Suche nach der Wahrheit war. Warum wohl?

Die Bibel war in unserem Haus. Sie wurde sogar gelesen- von meiner Mutter. Sie verstand die Bibel und sie verstand auch zu beten. Sie betete fuer ihren Sohn. Heute verstehe ich den Vers in der Bibel, wo Jesus sagt:”Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.” (John 14:6) Jesus ist die Wahrheit. Er ist auch der Weg, der einzige Weg zu Gott. Wir sind Suender und benoetigen die Gerechtigkeit, die uns nur Jesus geben kann, um vor Gott, dem Vater, bestehen zu koennen. Der Herr Jesus Christus ist das Leben.

Vor dem 18. September 1958 dachte ich, ich lebte. Aber es war kein Leben. Es war ein Leben im Elend. Erst seit dem 18.09. 58 weiss ich, was das richtige Leben ist. Seit diesem Tag weiss ich auch, was die Bedeutung des Weihnachtsfestes ist:” Der Herr, Jesus Christus, wurde in diese Welt geboren, um fuer meine Suenden zu sterben.

Der Engel sagte den Hirten auf dem Felde von Bethlehem:”Euch ist heute der Retter geboren, welcher ist der Messias, der HERR, in der Stadt Davids.” (Luke 2:11)

So ist Weihnachten fuer mich im September, weil ich am 18. September erlebte, dass fuer mich Jesus Christus, der Retter, geboren ist!

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Ein Gruss aus der Heimat

Ich bin jetzt pensioniert und habe Deutschland verlassen, als ich 26 Jahre alt war. Wir waren 13 Jahre in Thailand und die anderen Jahre hier in Neuseeland.

Wenn Freunde das erfahren, fragen sie manchmal, ob ich mich nicht nach Deutschland, dem Heimatland zuruecksehne. Ich muss dann manchmal laecheln und ich sage ihnen, “Freunde, Deutschland ist nicht meine wahre Heimat und Neuseeland ist auch nicht meine Heimat geworden. Meine Heimat ist im Himmel.”

Natuerlich freue ich mich, wenn ich solch eine Tasche von Siemens hier in Neuseeland finde, aber meine Freude ist am groessten, wenn ich die Bibel lese und Worte aus der himmlischen Heimat hoere. Ausserdem kann ich sogar im Gebet meine himmlische Heimat erreichen und meinem himmlischen Vater danken fuer alle seine Verheissungen.

Mit einer der vielen Verheissungen will ich schliessen:

“Denn einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, und der ist Jesus Christus.”

First Corinthians 3,11
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