Archive for August, 2007

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Lass Dich Ermutigen

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A MILLION DOLLAR VIEW-MATAURI BAY

Ein Tag guter Botschaft

Mein Blick faellt auf den Kalender, der so grosse Buchstaben hat. Ich bin ergriffen von dem, was ich da lese. Es heisst da ‘dieser Tag’ und damit ist heute gemeint. Und es ist auch gut, dass dieser Tag noch vor mir liegt. Heute ist der Tag, an dem die Gute Botschaft gesagt werden muss. Wir koennen nun stumm sein und schweigen und warten. Und dann? Dann wird uns Schuld treffen.

Aber wenn wir mit dem Herrn Jesus Christus eine lebendige Verbindung haben, koennen wir nicht schweigen. Da brennt etwas in uns und wir muessen davon sagen, was der HERR fuer uns getan hat. Und uns wird dann auch keine Schuld treffen.

Als Kinder Gottes wissen wir ja, dass unser Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist. (1 Corinthians 6:19) Und der Heilige Geist ist ja eine Person. Aber hoeren wir immer auf die Stimme des Heiligen Geistes?———–

Wir sprachen ueber alles moegliche, aber gingen auseinander, ohne dass ich etwas von der Guten Botschaft gesagt hatte. Es war in Auckland in einem Einkaufszentrum. Auf einmal merkte ich sofort, dass ich eine gute Moeglichkeit versaeumt hatte, etwas von meinem Herrn und Heiland zu sagen. Ich werde den Mann wohl niemals wieder sehen.

Aber was war das? Es war keine lange Zeit vergangen, und da war er ja wieder. Als er mich sah, sprach er mich wieder an und im handumdrehen waren wir schon wieder im Gespraech. Und der Herr ebnete sogar den Weg fuer mich, denn wir kamen auf Religion zu sprechen.

Ich sagte ihm die Gute Botschaft. Er war ein Rationalist, aber war willig, zuzuhoeren. Moege der Herr uns immer den Mut geben, ein Zeugnis fuer IHN zu sein.

Second Kings 7:9

wd

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WO IST DEIN ANKERPLATZ?

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Ich weiss nicht, welche Nachrichten Sie heute im Radio gehoert haben oder in der Zeitung gelesen haben oder im Fernsehen gesehen haben. Vielleicht haben Sie wieder gehoert von Erdbeben, von Unfaellen auf der Strasse, von Wirbelstuermen, Fluten, Flugzeugentfuehrungen, Zugungluecken, Korruption in Regierungen und so weiter. Eine Katastrophe ist noch nicht ganz zu Ende und wir hoeren schon wieder von einer anderen. Vor einiger Zeit sah ich die Aufschrift ‘Globales Dorf’ auf einer pepierenen Einkaufstasche. Und das sind wir nun auch geworden. Ereignisse geschehen irgendwo im Globalen oder weltweiten Dorf und wir hoeren nicht nur davon, sondern wir koennen die Ereignisse fast zur gleichen Zeit sehen. Unsere moderne Nachrichtenuebertragung ist phantastisch.

IN EINER ZEIT, WIE DIE UNSRIGE, WO EINE KATASTROPHE VON EINER NEUEN GEJAGT WIRD, BENOETIGEN WIR ETWAS, WORAN WIR UNS FESTHALTEN KOENNEN.

Ich weiss von einem gut bekannten Nachrichtenreporter, der unsere Situation sehr lebendig beschrieben hat in seinem Buch, das er vor einiger Zeit herausgebracht hat. Und ich zitiere aus seinem Buch, ‘ Manchmal fuehlte ich mich so, als ob ich ankerlos auf der stuermenden See hin und hergeworfen wurde wie das Zeug, das bei einem aufgewuehlten Meer vom Meeresboden an die Oberflaeche gebracht wird.’ Ich glaube einfach, dass das die Situation der meisten Menschen ist. Da gibt es ein altes englisches Lied, was mir sehr lieb ist und welches ich gerne habe. Da sagt der Liederdichter und ich uebersetze meine Lieblingszeile,” In einer Zeit wie die unsrige, da brauchst DU einen Anker.” Wir brauchen nicht nur einen Anker, sondern wir muessen auch wissen, wo wir unseren Anker auswerfen muessen.

Ich selbst habe meinen Ankergrund bei meinem Schoepfer, bei meinem Gott gefunden. Fuer mich gibt es keinen anderen Grund. Dieser Grund haelt meinen Anker ewig. Dieser Grund steht unbeweglich, auch wenn Himmel und Erde laengst vergangen sind.

Auch will ich kein Tor sein, denn im Buch der Buecher heisst es wie folgt ueber die Toren: (Psalm 14:1) Ich muss ja sterben, weil ich schuldig vor Gott stehe . Aber Gott hat mich so sehr geliebt, dass er eine Loesung fuer mein Problem hat. Er sandte seinen Sohn in diese Welt, um die Strafe fuer meine Suenden zu tragen. Ich habe geglaubt und liebe sein Wort. Es ist lebendig fuer mich. Es ist nicht wie alle anderen Buecher. Ich verstehe es, weil ich den Autoren kenne. (John 6:40)

Hast DU schon Deinen Ankerplatz bei deinem Schoepfer gefunden? Finde ihn heute. morgen kann es schon zu spaet sein.

wd

Forts. folgt!

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11. 08. 07

Long ago I heard a sermon and the preacher said,” Most of our problems can only be understood in the light of eternity.”

Please let me know what you think about that!

Use Blog Contact Form.

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09.08.07

Commitment and Priority

An advertisement here in my hand cut out just now from a newspaper gives the name of a lady and then it says,” for all your Real Estate needs.” It also says,”You will be my first priority.” And it goes on,”My promise to you is commitment.”— Those two words are very important to make progress in the business world. As you can see business people know that.

What is our business? I am asking myself that question.

Am I doing business for the LORD? Can I say to the Lord,” You will be my first priority?” Can I say to the Lord,”My promise to you is commitment.” Is it easy to keep promises?

Loyalty is another word business people are familiar with. “Would you like a loyalty card?” I was asked today when I received the cup of coffee I had ordered.—Are we loyal (faithful) in our relationships? Are we loyal (faithful) in our relationship with the Lord Jesus Christ?

wd

Today is the 9th of August 07 and the following notice is in ‘The Northland Age’ (circulation: 7 800) under Religious Notices:

The Bible says: First John 5:13

I write these things to you who believe in the name of the Son of God so that you may know that you have eternal life.

DO YOU KNOW THAT YOU HAVE ETERNAL LIFE?

www.wernerdekarski.net and my eMail

The advertisement will be repeated on August 16th under Religious Notices.

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Prajesu ma leo

Beim Suchen eines bestimmten Bibelverses war ich, als mein Blick auf den folgenden Vers im Roemerbrief fiel. Dort heisst es in Roemer Kapitel 13 in Vers 14 wie folgt und ich lese nach der Uebersetzung von Hermann Menge: “……; nein, ziehet den Herrn Jesus Christus an und seid dem Fleisch (= dem Leib) nicht so zu Diensten, dass boese Begierden dadurch erregt werden!” (Romans 13:14)

Dieser Vers erinnerte mich wieder an Thailand, wo ich von Weihnachten 1966 bis Weihnachten 1979 dreizehn Jahre als Missionar gearbeitet habe mit einer Missionsgesellschaft. Zwar war das da, was man das “Golden Triangle” (Goldene Dreieck) nannte, also im Nordwesten des Landes. Dort arbeitete unsere Missionsgesellschaft in drei Provinzen, in TAK (Tak bedeutet dem Licht ausgeszetzt) , Kamphengphet und Sukhothai. Tak heisst ‘dem Licht ausgesetzt’. Das kann man auf zwei Weisen deuten: Einmal ist es dort sehr heiss. Das Licht der Sonne scheint auf die Stadt. Auf der anderen Seite ist die Stadt jetzt auch seit laengerer Zeit dem Licht des Evangeliums ausgesetzt. Lasst uns noch einmal an den Vers in der Bibel denken, wo unser Herr und Heiland Jesus Christus sagt: (John 8:12) “Ich bin das Licht der Welt.”

Nur einen Lichtstrahl will ich hier kurz scheinen lassen: Wie schon gesagt, unsere Missionsgesellschaft arbeitete in drei Provinzen von Thailand. Sie sind oben mit Namen genannt. Nun gab es in der Provinz TAK eine oder ich glaube sogar mehrere Frauen, die sehr besorgt waren um die jungen Menschen. So hatten wir dann fuer einige Jahre in regelmaessigen Abstaenden besondere Versammlungen. Die waren dann in TAK und die Christen und alle, die wollten, kamen dann aus den drei Provinzen zusammen und wir hatten gesegnete Zeiten. Bekannte Thai Redner kamen auch immer gerne, um uns mit dem Wort des Herrn zu dienen.

Was ich nun berichte, trug sich auch in der Provinz TAK zu. Tak liegt am sogenannten Meabing (das ist ein  Fluss) und in TAK ist auch die bekannte Bruecke, die nach einem frueheren Regierenden benannt ist. Nun berichte ich eigentlich von der schoensten Zeit meines Lebens. Mein Freund und Mitarbeiter war zu der Zeit Stan Leader aus England und wir verliessen auf dem Motorrad fahrend unsere Haeuser in Tak, bis wir an die besagte Bruecke kamen. Dann ging es ueber die Bruecke und dann links ab eine kleine Strasse auf der anderen Seite des  Flusses Bing entlang und dann besuchten wir die Menschen in ihren Haeusern.

Fortsetzung folgt!

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Western District Short Story Competition

Closing Date : 10 August 2007

Prize Giving: 28 September 2007

I have sent in several stories!

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Gesammelte Werke Karl Mays

1-4//7-9//14,15, 17//35-37//40,41

Wer willig ist, das Porto zu bezahlen, kann die Buecher umsonst haben!

Sie sind so gut wie neu.   wd

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At the Pac’nSave checkout today–7.8.07

Even the 12 items or less checkout had trouble getting people through today and while waiting I got talking to a young man beside me whose face was familiar to me from the time we came here about 2 years ago. We recognized each other and and I said sorry for getting him into trouble with the manager of the shop at that time. He was a checkout operator at that time, but now he trained to be an accountant.

First of all he did not remember the incident. He said that it was alright, when he remembered. I said,” It was especially bad for me because I am a Christian, read the Bible and want to follow the Lord. But at that time I was not well at all.” But he had forgiven me. I asked him after that,” Are you believing anything at all?” His reply was,” I was a Mormon, but now I am going to the Union Church. A very nice young man indeed.

I believe that the Lord led me to meet him there at that time.

I was actually going to do some other business first, but the LORD led me to go at that time to Pac’nSave!

wd

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